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<pre>Kiel hat durch die Niederlage in Heidenheim die Rote Laterne vom FCH übernommen. Zu Hause sind die Störche seit vier Partien sieglos (2U, 2N). Mit 64 Gegentoren ist die KSV die Schießbude der Bundesliga, hat auf der anderen Seite aber selbst auch schon 38mal ins Schwarze getroffen. Mit im Schnitt 3,9 Treffern pro Partie sind Begegnungen mit Beteiligung des Aufsteigers die torreichsten überhaupt.  <p> Von Entwarnung ist allerdings noch keine Spur, denn obwohl der Vorsprung auf die beiden Fix-Abstiegsplätze recht beruhigend wirkt, ist die Relegation zur Liga noch gefährlich nahe. Allerdings könnten sich die Augsburger mit einem Heimsieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn weiter Luft verschaffen.  <p>  Die offensive (und teils defensive) Torflut hat auch unseren eigens für dieses Wochenende noch einmal reaktivierten Wett-Methusalem Oliver hellhörig werden lassen. Seine Vermutung, dass im Topspiel mindestens vier Tore fallen, ist bei Oddset für eine Qupte knapp oberhalb der 1,80er-Marke gut! <p> Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm. <p>  Zwar dominierte die Mannschaft von Pal Dardai das Spiel, stärkte den Gegner aber durch viele ungenaue Zuspiele im Spielaufbau und ungeschicktes Abwehrverhalten.  </pre>


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<pre>Da die Borussia zeitgleich jedoch in Frankfurt die Übersicht verlor, hätte es aus Sicht der Münchner zur Klärung der Fronten noch nicht einmal mehr diesen Dreier gebraucht — angesichts des deutlichen tabellarischen Rückstands schienen die Dortmunder gänzlich freiwillig die Waffen zu strecken.  <p> Als unfreiwillige Retter dürfte hier aber wohl vor allem an geistig möglicherweise nicht mehr ganz anwesende Teams wie Gladbach, Dortmund und Hoffenheim (Spieltage 32 bis 34) zu denken sein: Der FC Bayern ist dagegen sicherlich dazu in der Lage, das Derby zur Not auch auf nur einer Pobacke erfolgreich abzusitzen.  <p>  Dementsprechend tief stapelt der 96-Trainer, wenn er auf die mittelfristigen Ziele bis zur Winterpause angesprochen wird. Diesbezüglich wäre er nämlich schon froh, wenn sich seinen Mannschaft auch dann noch um den ominösen Strich herum aufhalten würde. <p> War das Spiel der Borussen in der vergangenen Saison von teils inspirationslosem Ballbesitz-Fußball geprägt, will Favre wieder mehr Tempo hineinbringen — schnelles Umschalten bei Balleroberungen mit entsprechender Absicherung der Defensive. <p>  Die zu Buche schlagenden Teilerfolge muten insbesondere mit Blick auf die im Olympiastadion empfangenen Teams aus Dortmund und Hoffenheim gar nicht als so übel an — und auch das torlose Remis bei den aufstrebenden Bremern kam sicherlich keiner Blamage gleich.  </pre> 


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<pre> Doch das bislang einzige Bundesliga-Heimspiel gegen die nominell unterlegenen Schanzer brachte im Frühjahr nur einen Punkt ein (1:1). Schwer vorstellbar also, dass sich die seit jeher anspruchsvollen Fans der Rothosen erneut mit einer Punkteteilung zufriedengeben werden.  <p> Zu Recht, denn die Münchener rangieren nach fünf Siegen und zwei Remis aus den ersten sieben Partien weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Daher reiche es laut Robben auch, die jüngsten Geschehnisse intern aufzuarbeiten.  <p>  Die Werkself befindet sich hingegen im Hoch und will dieses auch gegen BVB fortsetzen. Am vergangenen Wochenende feierte die Truppe von Heiko Herrlich einen 1:0-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht und blieb dort zum erst dritten Mal ohne Gegentreffer. <p>  Hinzu kommt, dass die Hütter-Elf in so gut wie jedem Spiel zumindest einen Gegentreffer zulässen. Mit Ausnahme des Auftakterfolges gegen Freiburg (2:0) kassierte Frankfurt in jedem Pflichtspiel ein oder mehrere Gegentor(e). <p>  Da Ancelotti jedoch nicht unbedingt ein Verfechter der Spielweise Guardiolaâ€™scher Prägung ist, könnte sich in den kommenden Monaten dennoch die eine oder andere Reibungsfläche ergeben: So dürfte es nicht ganz einfach sein, das angestammte Personal von neuen Ideen zu begeistern.  </pre>


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<pre> Das war der bereits der zweite Sieg im vierten Spiel unter Kohfeldt. Einziger Schönheitsfehler dabei: Beide Siege gab es zu Hause.  <p> Die Hessen reisen mit einer Serie von drei Bundesliga-Siegen am Stück an.   <p> Dieser Kraftakt schindet besonderen Eindruck, weil Mainz derzeit mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen hat: Gegen den FCA mussten deshalb gleich zwei Debütanten aus dem eigenen Nachwuchs ran. <p>  Mit diesem Sieg (3:0 in Bremen) ging zwar eine Serie von vier sieglosen Partien in Folge zu Ende, aber am vergangenen Spieltag reichte es zu Hause gegen Bayer Leverkusen nur zu einem 1:1.  <p> „Wir müssen wieder einfacher spielen, vielleicht nicht immer ins Dribbling gehen“, klang Volland, der auch gegen Wolfsburg ohne Torerfolg blieb, nach der Schalke-Pleite sichtlich frustiert. In Wolfsburg präsentierte sich Bayer wieder deutlich verbessert.  </pre>


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<pre> für mutigere Tipper könnte aufgrund von Leverkusens jüngerer Heim-Bilanz gegen die Bayern und der Vermutung, dass die Bayern wieder einmal etwas schwerfälliger aus der Winterpause kommen, eine Wette mit „Doppelte Chance“ für Leverkusen in Betracht gezogen werden.  <p> Zum Auftakt verlor der Aufsteiger im Olympiastadion bei Hertha BSC mit 0:Damit wartet der FC Nürnberg seit mittlerweile acht Spielen auf Bundesliga-Ebene auf einen Punkterfolg.  <p>  Höchstwahrscheinblich wird Trainer Herrlich dabei einmal mehr auf Abwehrchef Sven Bender verzichten müssen. Der langjährige Dortmunder sich im Spiel gegen Augsburg vor drei Wochen einen doppelten Rippenbruch zugezogen und konnte seither nicht mehr eingesetzt werden. <p>  Nach der 0:1-Derbypleite gegen Darmstadt ist endgültig Feuer am Dach, doch Besserung ist keine in Sicht. Schließlich ist es ja nicht so, dass die Krise durch das Verletzungspech von Stammkräften verursacht wurde. Es liegt vielmehr daran, dass die Führungsspieler momentan nicht die erwarteten Leistungen erbringen können.  <p> Vor dem Derby am Samstagnachmittag befinden die Bundesligisten aus Mönchengladbach und Köln nicht nur in räumlicher, sondern auch in tabellarischer Hinsicht in unmittelbarer Nachbarschaft.  </pre>


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