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<pre>Zum einen haben die Hannoveraner in der vergangenen Saison das Heimspiel gegen den BVB mit 4:2 für sich entschieden.  <p> Aufgrund dessen rutschte das Team von Manuel Baum mittlerweile auf Rang 14 ab und könnte im Falle einer weiteren Niederlage sogar auf Platz 17, einem Fixabstiegsplatz, landen.  <p>  Offiziell lautet die Zielsetzung in der Bankenmetropole einmal mehr „40 Punkte puls X“, also zunächst einmal soll der Klassenerhalt gesichert werden. Dieser stand in der letzten Saison nicht in Frage. Die Frankfurter überwinterten auf Platz vier, doch nach dem Jahreswechsel kam der Einbruch. <p> Das Duell mit den Frankfurtern hat gezeigt, dass die Franken mithalten können, auch wenn vier Stammspieler verletzt sind. Außerdem haben die Nürnberger bewiesen, dass ihre Stärken vor allem im spielerischen Bereich liegen. <p>  Da sich in dieser Partie eine gewisse Urlaubsreife angedeutet hatte, dürfte die Winterpause nun aber genau zur rechten Zeit gekommen sein: Am Samstag sollte die Gefahr nun schon um einiges geringer ausfallen, dass der FC Augsburg abermals in einem Heimspiel gegen einen Underdog Federn lässt.  </pre>


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<pre>Doch trotz all der schlechten Ergebnisse bleiben die Gladbacher eine der erfolgreichsten Heimmannschaften. Ja, auch in der aktuellen Unform, ist man zu Hause eine Wucht. Alle Siege wurden zu Hause eingefahren, selbst der Punkt gegen Schalke gelang vor heimischen Publikum.  <p> Die Breisgauer bewegen sich im Schnitt knapp darüber, durchschnittlich fallen 2,6 Tore, wenn der SCF auf dem Platz steht. An 17 der bisherigen 32 Spieltagen wurde bei den Torwetten die 2,5-Marke nicht erreicht.  <p>  Noch viel beunruhigender aus Düsseldorfer Sicht ist jedoch die Tatsache, dass der Klub in den Abstiegs-Saisonen 1996/97 und 2012/13 nach 8 Spieltagen mit 13 bzw. 10 Punkten deutlich besser dastand als jetzt (5). <p> Yussuf Poulsen sowie Timo Werner mit einem Doppelpack (es waren zudem seine ersten beiden Saisontreffer) sorgten nach dem Stotterstart für große Erleichterung im „Bullen-Stall“. <p>  Allerdings ist es der nun gastierenden Hertha durchaus zuzutrauen, die starke Heimserie der Hessen in ernsthafte Gefahr zu bringen: Schließlich haben die Berliner an keinem anderen Bundesliga-Standort mehr Auswärtssiege als in der Commerzbank-Arena eingefahren.  </pre> 


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<pre> Insofern kann aber vermutet werden, dass dem FCA die aktuelle englische Woche nicht gerade gelegen kommt: Da es auch beim Gastspiel in Belgrad keine Veranlassung zur Zurückhaltung gab, lässt sich im Spiel binnen weniger Tage nun so mancher Wechsel vermutlich nicht vermeiden.  <p> Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen.  <p>  Denn: Während die Grün-Weißen nach zwei aufeinanderfolgenden Pleiten zum Auftakt nur eines ihrer letzten vier Spiele verloren haben, setzten die Hamburger ihren Traumstart (sechs Punkte aus den ersten beiden Partien) mit vier Schlappen in Serie zuletzt komplett in den Sand. <p>  Es war saisonübergreifend der erste Sieg in der Ferne für die Breisgauer seit elf Spielen. Auch unter der Woche präsentierte sich der SCF in hervorragender Form. <p>  Augsburg hat von den jüngsten vier Bundesliga-Spielen keines gewonnen, die Mainzer haben keine der letzten drei Liga-Partien verloren.  </pre>


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<pre> Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist.  <p> Diesen belegt derzeit die Eintracht aus Frankfurt, die sich in der Vorwoche mit 1:2 gegen Werder Bremen geschlagen geben musste. Im direkten Duell der beiden steht nun viel auf dem Spiel.   <p> Vier Tage nach dem Bomben-Attentat auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, bei dem glücklicherweise nicht mehr passiert ist, als eine Armverletzung bei Abwehrspieler Marc Bartra, gelang dem BVB ein 3:1-Heimsieg über Eintracht Frankfurt. <p>  Derweil das schmeichelhaft mit 1:0 auf Schalke gewonnene Pokal-Halbfinale möglicherweise das finale Aufbäumen der Eintracht zu sehen bekam, schienen der Mannschaft in der Bundesliga schon vor ein paar Wochen die allerletzten Kräfte auszugehen.  <p> Sollte der FCA am 10. Spieltag der Bundesliga einen Sieg einfahren, kann sich die Baum-Elf an der oberen Tabellenhälfte orientieren. Bei einer Niederlage gegen den „Club“ wird es wieder enger.  </pre>


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<pre> Dieses Mal waren die Gladbacher überdies auch noch in den seltenen Genuss mächtig mitgenommener Bayern gekommen, für die die eigentlich hochgeschätzten Englische Wochen infolge personeller Probleme zu einer quälenden Angelegenheit gerieten.  <p> 5 der 6 Niederlagen, die Leipzig bisher in dieser Saison hinnehmen mussten, waren aus Auswärtsniederlagen.  <p>  … in diesem Fall gab es für all jene, die mutig auf einen Bayern-Umfaller getippt haben, einen warmen Geldregen! <p>  Da allerdings die unmittelbare Konkurrenz ebenfalls Punkte holen konnte, ist der Vorsprung Stuttgarts auf den Relegationsplatz mit zwei Zählern alles andere als beruhigend. Die Fix-Abstiegsränge sind schon deutlich weiter entfernt.  <p> Diese Ruhe gilt es nun optimal zu nutzen. Schließlich würde das Theater mit einer Heimniederlage gegen Bremen wieder von vorne beginnen. Mit Sieg Nummer 2 könnten die Frankfurter die erste Krise wohl endgültig für beendet erklären.  </pre>


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